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Wie es zum Nugget Frame kam

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Ein einfacheres Framework als den Nugget Frame kann man sich kaum noch vorstellen 👉 ein simpler Rahmen, der einen Datenpunkt einrahmt und damit markiert.

Warum hat sich dieses denkbar einfache Framework durchgesetzt 🤷‍♂️

Unser Coach Holger hat 2013 mit seinem ehemaligen Kollegen Johannes den Nugget Frame entwickelt und in Workshops eingesetzt:

"Wir hatten nie die Absicht, damit komplexere Frameworks in Frage zu stellen. Uns ging es darum, unerfahrenen Teams einen Einstieg in die Analyse qualitativer Daten zu ermÜglichen. Einfacher ging es nicht:

'Setzt einen Rahmen um eine Aussage aus euren Interviews, die ihr intuitiv spannend findet. Über diese Datenpunkte sprechen wir dann im Team weiter.'

Die Aufforderung hat jeder verstanden. Klar, das wirkt erstmal sehr simpel, bringt die Teams aber dazu, sich mit den einzelnen Daten auseinanderzusetzen."

Immer mehr Coaches haben dann den Nugget Frame in ihren Projekten eingesetzt. Die AnwendungsmĂśglichkeiten haben sich erweitert, obwohl das Grundprinzip das gleiche bleibt: markiere x (und blende y aus)

Das sind die 3 häufigsten Anwendungen👇

✏️ Highlight - Jedes Teammitglied markiert den intuitiv spannendsten Datenpunkt und diskutiert diesen im Team 🗣 👥

✏️✏️ Erinnerung - Immer, wenn Teams große Datenmengen auswerten, markieren sie den letzten Datenpunkt mit dem Nugget Frame, um sich zu erinnern, wo sie das nächste Mal weitermachen ⚓️

✏️✏️✏️ Musteranalyse - Das Team clustert alle Daten nach potenziellen Lösungsthemen und setzt Nugget Frames um die spannendsten Aspekte. Das Cluster mit den meisten Nugget Frames sticht heraus ✨ Damit arbeitet das Team vorerst weiter.

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